Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig by WERFEL, Franz

Karl Duschek steht im Schatten seines dominanten, strengen, unerbittlichen Vaters, der ein äußerst erfolgreicher Offizier der KuK-Monarchie kurz vor Beginn des ersten Weltkrieges ist und eine glänzende Karriere macht. Durch den Druck des Vaters schlägt auch Karl die militärische Laufbahn ein, obwohl er eigentlich eher schüchtern und zurückhaltend ist und sich für Musik interessiert. Er ist innerlich zerrissen: da ist einerseits die Angst vor seinem ehrgeizigen Vater, dessen Strenge so selten väterliche Liebe aufblitzen lässt, und dessen Ehrgeiz er versucht, gerecht zu werden, und andererseits der Wunsch, sich von seinem Vater, der feinen Gesellschaft und der ganzen soldatischen Welt abzuwenden und zu emanzipieren. Schließlich kommt er in Kontakt mit einem aufrüherischen, geheimen Zirkel. Den Verschwörern gehört auch die mysteriöse Sinaïda an, in die sich Karl verliebt. Schließlich kommt die große Gelegenheit: der Besuch des russischen Zaren wird angekündigt, und Karl wird ausersehen, einen tödlichen Anschlag auf ihn zu verüben… – Summary by Boris
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