Johanna Spyri – Wie Wiselis Weg gefunden wird

1. Kapitel (Auf dem Schlittenweg) Draußen vor der Stadt Bern liegt ein Dörflein an einem Berghang. Ich kann hier nicht sagen, wie es heißt, aber ich will es ein wenig beschreiben. Wer dann dahinkommt, der kann es gleich erkennen. Oben auf der Anhöhe steht ein einzelnes Haus mit einem Garten daran, voll schöner Blumen von … Continua la lettura di Johanna Spyri – Wie Wiselis Weg gefunden wird

Friedrich Schiller – An einen Moralisten

Was zürnst du unsrer frohen Jugendweise Und lehrst, daß Lieben Tändeln sei? Du starrest in des Winters Eise Und schmälest auf den goldnen Mai. Einst, als du noch das Nymphenvolk bekriegtest, Ein Held des Karnevals den deutschen Wirbel flogst, Ein Himmelreich in beiden Armen wiegtest Und Nektarduft von Mädchenlippen sogst— Ha Seladon! wenn damals aus … Continua la lettura di Friedrich Schiller – An einen Moralisten

Neera – Gli occhiali

Una tenda a rete di color turchino scuro separava la bottega dell’ottico dalla strada, invasa a quell’ora da un sole cocente che sembrava, anticipare l’estate quantunque non si fosse che in giugno. Nella vetrina i canocchiali da teatro allineati simmetricamente, quelli di pelle nera, quelli d’avorio, quelli di madreperla, quelli di metallo, tutti ben lucidi … Continua la lettura di Neera – Gli occhiali

Heinrich Zschokke – Der König von Akim

An den abendlichen Küsten Afrika’s breitet sich unter der heißen Sonne, aber im Schatten von Mangobäumen, Palmen, Cedern, Wunderbäumen und Gummiwäldern, ein weites Land aus. Man nennt es Guinea. Die schwarzen Ureinwohner desselben, die Neger, lebten darin von jeher, und heut noch, unter verschiedenen Königen, und gaben ihren Reichen verschiedene Namen. Die Europäer aber, die … Continua la lettura di Heinrich Zschokke – Der König von Akim

Giosuè Carducci – Sull'”Atta Troll” di Heinrich Heine

I. L’Atta Troll, immaginato in Cauteretz, piccolo borgo de’ Pirenei, nel 1841, nella stagione delle bagnature, fu buttato giú in una prima composizione sul finire di quell’autunno, e nel 1842 pubblicato a pezzi in un periodico tedesco che s’intitolava Il mondo elegante. «Ma in generale i poemi epici – scriveva il Heine al suo editore … Continua la lettura di Giosuè Carducci – Sull’”Atta Troll” di Heinrich Heine