David Herbert Lawrence – Coming Awake

WHEN I woke, the lake-lights were quivering on the wall, The sunshine swam in a shoal across and across, And a hairy, big bee hung over the primulas In the window, his body black fur, and the sound of him cross. There was something I ought to remember: and yet I did not remember. Why • Leggi tutto »


David Herbert Lawrence – Apprehension

AND all hours long, the town Roars like a beast in a cave That is wounded there And like to drown; While days rush, wave after wave On its lair. An invisible woe unseals The flood, so it passes beyond All bounds: the great old city Recumbent roars as it feels The foamy paw of • Leggi tutto »


David Herbert Lawrence – Aaron’s Road – Audiobook – MP3

EText-No. 4520 Title: Aaron’s Rod Author: Lawrence, D. H. (David Herbert), 1885-1930 Language: English Link: 4/5/2/4520/4520-h/4520-h.htm EText-No. 4520 Title: Aaron’s Rod Author: Lawrence, D. H. (David Herbert), 1885-1930 Language: English Link: 4/5/2/4520/4520-8.txt Link: 4/5/2/4520/4520.txt Link: cache/generated/4520/pg4520.txt.utf8 EText-No. 4520 Title: Aaron’s Rod Author: Lawrence, D. H. (David Herbert), 1885-1930 Language: English Link: 4/5/2/4520/4520-h.zip EText-No. 4520 Title: Aaron’s Rod Author: Lawrence, D. H. (David Herbert), 1885-1930 Language: English Link: 4/5/2/4520/4520-8.zip Link: 4/5/2/4520/4520.zip EText-No. 6544 Title: Aaron’s Rod Author: Lawrence, D. H. (David Herbert), • Leggi tutto »


Rudolf Leonhard – Lied der Polen an Europa

Nicht Liebe sei es, daß Ihr unser Land befreit: zweiundzwanzig Millionen, die im Steinbruch ihrer Städte, im flachen Land geschart um Ströme wohnen, ein Volk schreit Euch zu: Gerechtigkeit! Satt von Blut, unter der Schwere Volkes keuchend, zerspalten, geschweißt von Leid liegt ein Land — aber der Schatten schwankt der Heere. Wir haben nur ein • Leggi tutto »


Rainer Maria Rilke – Buddha

Als ob er horchte. Stille: eine Ferne…. Wir halten ein und hören sie nicht mehr. Und er ist Stern. Und andre große Sterne, die wir nicht sehen, stehen um ihn her. O er ist alles. Wirklich, warten wir, daß er uns sähe? Sollte er bedürfen? Und wenn wir hier uns vor ihm niederwürfen, er bliebe • Leggi tutto »


Rainer Maria Rilke – Pietà

So seh ich, Jesus, deine Füße wieder, O die damals eines Jünglings Füße waren, da ich sie bang entkleidete und wusch; wie standen sie verwirrt in meinen Haaren und wie ein weißes Wild im Dornenbusch. So seh ich deine niegeliebten Glieder zum erstenmal in dieser Liebesnacht. Wir legten uns noch nie zusammen nieder, und nun • Leggi tutto »


Rainer Maria Rilke – Josuas Landtag

So wie der Strom am Ausgang seine Dämme durchbricht mit seiner Mündung Übermaß, so brach nun durch die Ältesten der Stimme zum letztenmal die Stimme Josuas. Wie waren die geschlagen, welche lachten, wie hielten alle Herz und Hände an, als hübe sich der Lärm von dreißig Schlachten in einem Mund; und dieser Mund begann. Und • Leggi tutto »


Rainer Maria Rilke – Abisag

I Sie lag. Und ihre Kinderarme waren von Dienern um den Welkenden gebunden, auf dem sie lag die süßen langen Stunden, ein wenig bang vor seinen vielen Jahren. Und manchmal wandte sie in seinem Barte ihr Angesicht, wenn eine Eule schrie; und alles, was die Nacht war, kam und scharte mit Bangen und Verlangen sich • Leggi tutto »


Rainer Maria Rilke – Opfer

O wie blüht mein Leib aus jeder Ader duftender, seitdem ich dich erkenn; sieh, ich gehe schlanker und gerader, und du wartest nur—: wer bist du denn? Sieh: ich fühle, wie ich mich entferne, wie ich Altes, Blatt um Blatt, verlier. Nur dein Lächeln steht wie lauter Sterne über dir und bald auch über mir. • Leggi tutto »


Rainer Maria Rilke – Liebeslied

Wie soll ich meine Seele halten, daß sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie hinheben über dich zu andern Dingen? Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas Verlorenem im Dunkel unterbringen an einer fremden stillen Stelle, die nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen. Doch alles, was uns anrührt, dich und mich, nimmt uns • Leggi tutto »


Theodor Fontane – Effi Briest – Concordanze per forma a cura di Valerio Di Stefano

In Front des schon seit Kurfürst Georg Wilhelm von der Familie von Briest bewohnten Herrenhauses zu Hohen-Cremmen fiel heller Sonnenschein auf die mittagsstille Dorfstraße, während nach der Park- und Gartenseite hin ein rechtwinklig angebauter Seitenflügel einen breiten Schatten erst auf einen weiß und grün quadrierten Fliesengang und dann über diesen hinaus auf ein großes, in • Leggi tutto »




James Joyce – The Sisters

THERE was no hope for him this time: it was the third stroke. Night after night I had passed the house (it was vacation time) and studied the lighted square of window: and night after night I had found it lighted in the same way, faintly and evenly. If he was dead, I thought, I • Leggi tutto »


Gustave Flaubert – Madame Bovary – Concordanze per forma a cura di Valerio Di Stefano

Nous étions à l’Étude, quand le Proviseur entra, suivi d’un nouveau habillé en bourgeois et d’un garçon de classe qui portait un grand pupitre. Ceux qui dormaient se réveillèrent, et chacun se leva comme surpris dans son travail. Concordanze complete: www.classicistranieri.com/wp-content/uploads/2014/01/bovary.odt www.classicistranieri.com/wp-content/uploads/2014/01/bovary.pdf Esempio: (C) 2014 — Per il testo di “Madame Bovary”: EText-No. 14155 Title: • Leggi tutto »


Guelfo Taviani – Pensando come tuoi sermoni adatte

Pensando come tuoi sermoni adatte, la repugnanza è tanta, ch’è uno scorno: lo cavalier t’ha scoperto falorno, ove gli occhi fermaste, onde t’imbratte. Or vedi come lo tuo core appiatte, che per madonna Teccia hai preso il torno: or par che torni falso d’altro corno, che poscia di dimor[a] no è detratto. In altro t’infrasca • Leggi tutto »


Guelfo Taviani – Molto li tuoi pensier mi paion torti

Molto li tuoi pensier mi paion torti, perciò che la tua mente n’è soccinta: tanto in Selvaggia insin ora l’hai spinta e mo’ al cavalier gitti le sorti. Par che ti nudrigassi lungo gli orti, voler portar di duo la cera tinta contra ragion d’Amor, che non ha ‘nfinta la ‘ntenza tua, e dratti desii • Leggi tutto »


Marino Ceccoli – Come per ghiaccio fore andando, sdruce

Come per ghiaccio fore andando, sdruce nostro intelletto, contemplando fiso quest’accidente, per cui pianto e riso ed altre passion nove ‘n l’alma adduce; perché oltra natura se produce, e il razional sentir deven sommiso: e quanto più sen vede, men provviso è ciascun atto suo, ch’en noi induce. Donqua, foll’è chi nostra forza crede scrimir • Leggi tutto »


Niccola – Insegna d’umiltate e cortesia

Insegna d’umiltate e cortesia porta mo’, mesagero, a cui tu vai, e di ciò credo assai li agradirai, sì ch’ avrai di legier[i] sua contia: e fa che per te conforta[o] sia, tanto pietosamente il pregherai; poi che sia sua vision[e] conterai, e che puot’ esser che nel foco gria. Or dì che ‘l foco • Leggi tutto »


Niccola – L’alma e ‘l corpo tuo che si dolia

L’alma e ‘l corpo tuo che si dolia, dolean del cor, sì com’io imaginai, ch’avean perduto, e ito era, ben sai, a quella che ricever nol volia: e in ‘sto suo tornar, più non potia, ch’ Amor lo perseguia – sempre mai, dicendo: «In foco meo t’afinerai»; e ‘l cor piangendo mercé li cheria. E • Leggi tutto »