AFRIKA/SAMBIA – Missbrauch: Bischofe fördern Schutz von Jugendlichen und sicheres Umfeld für Priester und Ordensleute

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Lusaka – Die Menschen, die zum Dienst in der Kirche berufen sind, hätten in ihrem jeweiligen Amt eine große Verantwortung, dazu beizutragen, die Gesellschaft besser und sicherer für Kinder und besonders schutzbedürftige Menschen zu machen. Dies betont der Generalsekretär dem Generalsekretär der Bischofskonferenz von Sambia , Pfarrerr Francis Mukosa, bei der Eröffnung eines Online-Seminars des „Catholic Safeguarding Institute“.
Pfarrer Mukosa sagte in diesem Zusammenhang die Kirche habe in der jüngsten Vergangenheit sehr unter den Folgen von Kindesmiss gelitten. “Die Kirche verliert dadurch vor allem an Ansehen, was dazu führt, dass viele Menschen abwandern.”
Der Online-Workshops soll die der Kirche in Sambia deshalb insbesondere dabei unterstützen, ihre Mission der Evangelisierung gewissenhaft auszuüben und ihre Glaubwürdigkeit im Land und in der Welt wiederzuerlangen.
Im Rahmen des Workshops wurde die Frage des sexuellen Missbrauchs, insbesondere von Minderjährigen, sowie der Schutz- und die Sicherheitsgarantien für die Jüngsten erörtert. Den Teilnehmern wurden Instrumente angeboten, um diesen Schutz auf persönlicher, gemeinschaftlicher und dienstlicher Ebene umzusetzen. Ebenso wurde dabei die Gewährleistung eines sicheren Dienstes für Priester und Ordensleute, für eine sichere und missbrauchsfreie Gemeinschaft oder Umgebung in den Mittelpunkt gestellt.