AFRIKA/UGANDA – Sonntag der Weltmission: Evangelisierung und missionarische Nächstenliebe

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Kampala – Evangelisierung und Nächstenliebe seien ein wesentlicher Bestandteil der Mission und die Kirche existiere, um zu evangelisieren und den Menschen die Liebe Christi zu verkünden. Das sagt Pater Pontian Kaweesa, Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Uganda, gegenüber Fides am Rande eines Treffens, das im Hinblick auf den Weltmissionssonntag am 24. Oktober 2021, bei dem auf einer digitalen Plattform die Diözesandirektoren der Päpstlichen Missionswerke aller 19 Diözesen in Uganda zusammenkamen um sich mit der Botschaft von Papst Franziskus zum 95: Weltmissionssonntag befassten und neue digitale Wege der Mission und der Spendenkampagne erörterten.
Insbesondere Punkte wurden in diesem Rahmen erörtert: neue Formen der Animation in den Diözesen, die Vorbereitung auf den Weltmissionssonntag und der Einsatz innovativer digitaler Mittel für die Spendenkampagne. Für den ersten Punkt schlugen die Teilnehmer vor, auch hier die digitalen Medien zu nutzen, um das Wort Gottes und die Gebete in den Familien und Pfarrgemeinden zu verbreite. Gleichsam sollen weiterhin auch die lokalen Radio- und Fernsehsender genutzt werdenen, die während der durch die Pandemie auferlegten Lockdowns unerlässlich waren.
Bei der Vorbereitung des Weltmissionssonntages hofft man, dass die Feierlichkeiten dieses Jahr ohne besondere Einschränkungen stattfinden können. Auf jeden Fall bleibe aber das Beten des missionarischen Rosenkranzes in jeder Familie, Gruppe und Ordensgemeinschaft grundlegend. Was die Sammlung von Spenden für Missionsprojekte betrifft, so ist geplant, für jedes der Päpstlichen Werke eine Mitgliederliste zu erstellen und digitale Mittel für Spendenkampagne einzusetzen. Im Oktober wird das Büro der Päpstlichen Missionswerke in Uganda auch Informations- und Animationsprogramme über Radio Maria, Uganda, Radio Sapientia und das katholische Fernsehen von Uganda ausstrahlen.