Benz & Cie.

{{Siehe auch|Geschichte des Automobils|Geschichte der Nutzfahrzeugindustrie}} – wird sonst leicht übersehen + @ Sichter: Dubiose Zahlenangaben: wirklich 800 Motoren in 4 Monaten nach Gründung? + Widersprüclich bei Motorwagen-Fahrzeugen…


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Die ”’Benz & [[Compagnie|Cie.]]”’ war ein deutsches Maschinenbau- und Automobilunternehmen, das in [[Mannheim]] gegründet wurde und später Betriebsstätten in [[Mannheim-Waldhof]] und [[Gaggenau]] hatte.
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Die ”’Benz & [[Compagnie|Cie.]]”’ war ein deutsches Maschinenbau- und Automobilunternehmen, das von [[Carl Benz]] 1883 in [[Mannheim]] gegründet wurde und später mit Betriebsstätten in [[Mannheim-Waldhof]] und [[Gaggenau]] expandierte.
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Nach Abspaltung der “Motoren-Werke Mannheim AG” [[MWM]] 1922 (bis heute einer der größten Hersteller für [[Stationärmotor]]en) entstand durch Fusion mit der [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] 1926 die [[Daimler-Benz AG]] (heute [[Daimler AG]]).
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{{Siehe auch|Geschichte des Automobils|Geschichte der Nutzfahrzeugindustrie}}
  
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
 
=== Benz & Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim ===
 
=== Benz & Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim ===
 
[[Datei:Benz Mannheim Motor 1.jpg|mini|Benz-Stationärmotor]]
 
[[Datei:Benz Mannheim Motor 1.jpg|mini|Benz-Stationärmotor]]
Der Ingenieur [[Carl Benz]], der 1879 seinen ersten funktionierenden [[Zweitaktmotor]] entwickelt hatte, war 1883 aus der von ihm gegründeten „Mannheimer Gasmotorenfabrik“ ausgeschieden. Am 1. Oktober desselben Jahres gründete er zusammen mit den Kaufleuten Max Caspar Rose und Friedrich Wilhelm Eßlinger die „Benz & [[Compagnie|Cie.]] Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim“. Bereits in den ersten vier Monaten konnte das neue Unternehmen über 800 Stationärmotoren verkaufen.
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Der Ingenieur [[Carl Benz]], der 1879 seinen ersten funktionierenden [[Zweitaktmotor|Zweitakt]]-[[Gasmotor|Gas]] entwickelt hatte, war 1883 aus der von ihm gegründeten „Mannheimer Gasmotorenfabrik“ ausgeschieden. Am 1. Oktober desselben Jahres gründete er zusammen mit den Kaufleuten Max Caspar Rose und Friedrich Wilhelm Eßlinger die „Benz & [[Compagnie|Cie.]] Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim“. Bereits in den ersten vier Monaten konnte das neue Unternehmen über 800 [[Stationärmotor]]en verkaufen. <!– wirklich so viele in 4 Monaten nach Gründung? – ausgeliefert oder nur bestellt?–>
  
1886 erhielt das Unternehmen das Patent auf das neue, dreirädrige Ligroingas-Veloziped, das als [[Benz Patent-Motorwagen Nummer 1]] angeboten wurde. Damit war Benz & Cie. der erste [[Automobilhersteller]] Deutschlands. In rascher Folge entstanden weitere drei- und vierrädrige Automobile. Während Benz & Cie. die Fahrgestelle und Motoren fertigte, lieferte der Mannheimer [[Stellmacher]]betrieb Kalkreuther fast alle Aufbauten und Karosserien. Von den [[Zweitaktmotor]]en konnten 1886 schon 80 Stück verkauft werden und 1891 waren es bereits 500 Motoren, die größtenteils exportiert wurden.
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1886 erhielt das Unternehmen das Patent auf das neue, dreirädrige [[Leichtbenzin|Ligroingas]][[Veloziped]], das als [[Benz Patent-Motorwagen Nummer 1]] angeboten wurde. Damit war Benz & Cie. der erste [[Automobilhersteller]] Deutschlands. In rascher Folge entstanden weitere drei- und vierrädrige Automobile. Während Benz & Cie. die Fahrgestelle und Motoren fertigte, lieferte der Mannheimer [[Stellmacher]]betrieb Kalkreuther fast alle Aufbauten und Karosserien. Von den [[Zweitaktmotor]]en konnten 1886 schon 80 Stück verkauft werden und 1891 waren es bereits 500 Motoren, die größtenteils exportiert wurden. <!– Stationäre Gasmotoren oder komplette Motorwagen-Fahrzeuge? lief das Geschäft nicht erst ab 1888 mit Modell Nummer 3 in Serie? siehe unten “Bis 1893 wurden nur 69 Fahrzeuge hergestellt”–>
  
 
1890 schieden die beiden Gesellschafter Rose und Eßlinger aus dem Unternehmen aus. Neue Miteigentümer wurden Friedrich von Fischer und Julius Ganß, die, wie Benz, die Zukunft im Bau von Automobilen sahen. 1891 erfand Benz die [[Lenkung#Achsschenkellenkung|Achsschenkellenkung]] für seine Fahrzeuge nochmals neu.<ref>Olaf von Fersen (Hrsg.): ”Ein Jahrhundert Automobiltechnik – Nutzfahrzeuge.” VDI-Verlag, Düsseldorf 1987, {{Falsche ISBN|3-18-400656-6}}, S. 14 f.</ref>
 
1890 schieden die beiden Gesellschafter Rose und Eßlinger aus dem Unternehmen aus. Neue Miteigentümer wurden Friedrich von Fischer und Julius Ganß, die, wie Benz, die Zukunft im Bau von Automobilen sahen. 1891 erfand Benz die [[Lenkung#Achsschenkellenkung|Achsschenkellenkung]] für seine Fahrzeuge nochmals neu.<ref>Olaf von Fersen (Hrsg.): ”Ein Jahrhundert Automobiltechnik – Nutzfahrzeuge.” VDI-Verlag, Düsseldorf 1987, {{Falsche ISBN|3-18-400656-6}}, S. 14 f.</ref>
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Zum 8. Juni 1899 wurde die Benz & Cie. (oder Benz & Co., wie einige Quellen angeben) in „Benz & Cie. AG“ umbenannt; die Vorstände der neuen [[Aktiengesellschaft]] wurden Benz und Ganß. Gründer der AG waren Benz, Ganß, Fischer, Rose und Jean Ganß. Dem Aufsichtsrat gehörten Rose, [[Carl Reiß (Politiker)|Carl Reiß]], [[Simon Hartogensis]], Richard Brosien, Isidor Haas, Jean Ganß, Heinrich Perron und Hermann Andreae an.<ref>”Deutscher Reichsanzeiger” 1899/133</ref>
 
Zum 8. Juni 1899 wurde die Benz & Cie. (oder Benz & Co., wie einige Quellen angeben) in „Benz & Cie. AG“ umbenannt; die Vorstände der neuen [[Aktiengesellschaft]] wurden Benz und Ganß. Gründer der AG waren Benz, Ganß, Fischer, Rose und Jean Ganß. Dem Aufsichtsrat gehörten Rose, [[Carl Reiß (Politiker)|Carl Reiß]], [[Simon Hartogensis]], Richard Brosien, Isidor Haas, Jean Ganß, Heinrich Perron und Hermann Andreae an.<ref>”Deutscher Reichsanzeiger” 1899/133</ref>
  
Im neuen Jahrhundert, als die Eigentümer des Unternehmens gerade Grundstücke zum Bau einer neuen Fabrik im Mannheimer Vorort Waldhof gekauft hatten, sackten die Verkäufe plötzlich drastisch ab: Der wichtigste Konkurrent, die [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] in [[Stuttgart]] hatte mit ihren modernen Mercedes-Modellen der ehemals größten Automobilfabrik der Welt entscheidende Marktanteile abgenommen. Ganß verpflichtete daraufhin den französischen Konstrukteur Marius Barbarou, der auch gleich Pläne für eine ganz neue Baureihe mitbrachte, die die veralteten Benz-Konstruktionen ersetzte und unter dem Namen „Parsifal“ herauskam. Die „älteste und grösste Specialfabrik der Welt für Motorwagen“ – so die Eigenwerbung – inserierte im Jahr 1902 folgende Modelle: 4½, 6, 10, 12, 15 und 20 PS. Von den Motorwagen wurden schon 3600 Stück ausgeliefert.
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Im neuen Jahrhundert, als die Eigentümer des Unternehmens gerade Grundstücke zum Bau einer neuen Fabrik im Mannheimer Vorort Waldhof gekauft hatten, sackten die Verkäufe plötzlich drastisch ab: Der wichtigste Konkurrent, die [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] in [[Stuttgart]] hatte mit ihren modernen Mercedes-Modellen der ehemals größten Automobilfabrik der Welt entscheidende Marktanteile abgenommen. Ganß verpflichtete daraufhin den französischen Konstrukteur ”[[Marius Barbarou]]”, der auch gleich Pläne für eine ganz neue Baureihe mitbrachte, die die veralteten Benz-Konstruktionen ersetzte und unter dem Namen „Parsifal“ herauskam. Die „älteste und grösste Specialfabrik der Welt für Motorwagen“ – so die Eigenwerbung – inserierte im Jahr 1902 folgende Modelle: 4½, 6, 10, 12, 15 und 20 PS. Von den Motorwagen wurden schon 3600 Stück ausgeliefert.
  
 
Barbarou wurde als Konstrukteur der neuen Benz-Wagen der Öffentlichkeit präsentiert, was Benz so verärgerte, dass er sich 1903 aus der aktiven Tätigkeit im Unternehmen zurückzog. Auch die neue Baureihe verbesserte die Situation des Unternehmens nicht wesentlich, und so schieden 1904 Ganß und Barbarou aus dem Unternehmen aus, Benz wurde Aufsichtsratsvorsitzender.
 
Barbarou wurde als Konstrukteur der neuen Benz-Wagen der Öffentlichkeit präsentiert, was Benz so verärgerte, dass er sich 1903 aus der aktiven Tätigkeit im Unternehmen zurückzog. Auch die neue Baureihe verbesserte die Situation des Unternehmens nicht wesentlich, und so schieden 1904 Ganß und Barbarou aus dem Unternehmen aus, Benz wurde Aufsichtsratsvorsitzender.
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Auch für die PKW-Produktion reichte der Platz im alten Mannheimer Werk bald nicht mehr aus. Auf den von Benz und Ganß bereits vor Jahren gekauften Grundstücken in Waldhof entstand daher 1908 und 1909 eine komplett neue Fabrik für die Automobilproduktion.
 
Auch für die PKW-Produktion reichte der Platz im alten Mannheimer Werk bald nicht mehr aus. Auf den von Benz und Ganß bereits vor Jahren gekauften Grundstücken in Waldhof entstand daher 1908 und 1909 eine komplett neue Fabrik für die Automobilproduktion.
  
Die Stationärmotoren – immer noch ein Standbein des Unternehmens – wurden weiterhin in der Mannheimer Innenstadt hergestellt. Für das Jahr 1910 wird die Zahl der Beschäftigten bei Benz & Cie. mit 2500 im Werk Mannheim und 840 im Werk Gaggenau angegeben.
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Die [[Stationärmotor]]en – immer noch ein Standbein des Unternehmens – wurden weiterhin in der Mannheimer Innenstadt hergestellt. Für das Jahr 1910 wird die Zahl der Beschäftigten bei Benz & Cie. mit 2500 im Werk Mannheim und 840 im Werk Gaggenau angegeben.
  
 
=== Benz & Cie., Rheinische Automobil- und Motorenfabrik AG ===
 
=== Benz & Cie., Rheinische Automobil- und Motorenfabrik AG ===
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Ab 1911 baute Benz & Cie. auch wieder kleinere Automobile mit ca. 2 Litern Hubraum, die dann auch Basis der [[Erster Weltkrieg|Kriegs-]] und Nachkriegsproduktion waren. Die Zusammenarbeit mit [[Edmund Rumpler]] brachte nicht den erhofften Erfolg, obwohl ein „[[Benz-Tropfenwagen]]“ als Rennwagen entstand. Vor und während des Ersten Weltkriegs wurden in Mannheim auch [[Flugmotor]]en gebaut (siehe [[Benz Bz III]]).
 
Ab 1911 baute Benz & Cie. auch wieder kleinere Automobile mit ca. 2 Litern Hubraum, die dann auch Basis der [[Erster Weltkrieg|Kriegs-]] und Nachkriegsproduktion waren. Die Zusammenarbeit mit [[Edmund Rumpler]] brachte nicht den erhofften Erfolg, obwohl ein „[[Benz-Tropfenwagen]]“ als Rennwagen entstand. Vor und während des Ersten Weltkriegs wurden in Mannheim auch [[Flugmotor]]en gebaut (siehe [[Benz Bz III]]).
  
Im Jahre 1922 wurde die Fertigung von Stationärmotoren ausgegliedert und an die Berliner Finanzgruppe Fonfé verkauft. Diese betrieb die Fabrik in der Mannheimer Innenstadt als „Motoren-Werke Mannheim AG“ ([[MWM]]) weiter.
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Im Jahre 1922 wurde die Fertigung von [[Stationärmotor]]en ausgegliedert und an die Berliner Finanzgruppe Fonfé verkauft. Diese betrieb die Fabrik in der Mannheimer Innenstadt als „Motoren-Werke Mannheim AG“ ([[MWM]]) weiter (heute als Marke von [[Caterpillar Energy Solutions]] einer der größten Hersteller von [[Gasmotor]]en und [[Gensets]] v.a. für [[Blockheizkraftwerk]]e).
  
 
=== Fusion mit Daimler ===
 
=== Fusion mit Daimler ===
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Der Vorstandsvorsitzende von Benz & Cie., [[Wilhelm Kissel]], nahm daher 1924 Fusionsverhandlungen mit dem ehemaligen Konkurrenten DMG auf, mit dem man bereits seit einiger Zeit eine Vertriebskooperation betrieben hatte. 1925 wurde Kissel auch als Vorstand der DMG bestellt. Am 1. Juli 1926 flossen die beiden Unternehmen im Verhältnis 654 (Daimler)&nbsp;: 346 (Benz) in die neue [[Daimler-Benz|Daimler-Benz AG]] mit Sitz in Stuttgart-Untertürkheim ein.
 
Der Vorstandsvorsitzende von Benz & Cie., [[Wilhelm Kissel]], nahm daher 1924 Fusionsverhandlungen mit dem ehemaligen Konkurrenten DMG auf, mit dem man bereits seit einiger Zeit eine Vertriebskooperation betrieben hatte. 1925 wurde Kissel auch als Vorstand der DMG bestellt. Am 1. Juli 1926 flossen die beiden Unternehmen im Verhältnis 654 (Daimler)&nbsp;: 346 (Benz) in die neue [[Daimler-Benz|Daimler-Benz AG]] mit Sitz in Stuttgart-Untertürkheim ein.
  
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{{Absatz}}
 
== Fahrzeugmodelle ==
 
== Fahrzeugmodelle ==
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Benz Patent Motorwagen (replica) IMG 0850.jpg|Benz Patent-Motorwagen No. 1 (1886)
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Benz Patent Motorwagen (replica) IMG 0850.jpg|[[Benz Patent-Motorwagen Nummer 1|Benz Patent-Motorwagen No.&nbsp;1]], 1886
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Motorwagen Serienversion.jpg|mini|[[Benz Patent-Motorwagen Nummer 3|Benz Patent-Motorwagen No.&nbsp;3]]: <small>1888 fuhr [[Bertha Benz]] damit von [[Mannheim]] nach [[Pforzheim]]</small>
Zzz-Vik-Lond.jpg|Präsentation des [[Benz Velo]] in London (1898)
 
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Benz-velo.jpg|[[Benz Patent-Motorwagen Velo|Patent-Motorwagen “Velo”]]<small> 1894 erster Serienwagen: 1045&nbsp;cm³, 1,5&nbsp;PS, 20&nbsp;km/h ([[EFA-Museum für Deutsche Automobilgeschichte|EFA-Museum]]</small>)
MHV Blitzen-Benz 1909 01.jpg|Blitzen-Benz (1909)
 
 
Zzz-Vik-Lond.jpg|Präsentation des [[Benz Velo]] in London, 1898
Benz 16 40 PS Doppelphaeton 1913.jpg|Benz 16/40 PS (1913)
 
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Erste Benzin-Omnibus der Welt.jpg|Erster Benzin-Omnibus von ”Benz & Cie.”<small> 1895 gebaut für die [[Netphener Omnibusgesellschaft]]</small>
NTM Prague – Benz 16-40 HP.JPG|Benz 16/40 HP (1914)
 
 
MHV Blitzen-Benz 1909 01.jpg|[[Blitzen-Benz]], 1909
Benz 21-50 PS, Baujahr 1914 (01).jpg|Benz 21/50 PS (1914) <small>Sonderanfertigung der Karosseriebaufirma ”Josef Neuss” in Berlin-Halensee für [[Karl Max von Lichnowsky]].</small>
 
 
Benz 16 40 PS Doppelphaeton 1913.jpg|[[Benz 16/40 PS]], 1913
 
NTM Prague – Benz 16-40 HP.JPG|[[Benz 16/40 PS|Benz 16/40 HP]], 1914
 
Benz 21-50 PS, Baujahr 1914 (01).jpg|[[Benz 21/50 PS]], 1914<small>Sonderanfertigung der Karosseriebaufirma ”Josef Neuss” in [[Berlin-Halensee]] für [[Karl Max von Lichnowsky]].</small>
 
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{{Zeitleiste Benz-Modelle (1885–1926)}}
 
{{Zeitleiste Benz-Modelle (1885–1926)}}
  
 
== Siehe auch ==
 
== Siehe auch ==
 
* [[Mercedes-Benz Veteranen Club von Deutschland]]
 
* [[Mercedes-Benz Veteranen Club von Deutschland]]
 +
* [[Geschichte des Automobils]]
 +
* [[Geschichte der Nutzfahrzeugindustrie]]
  
 
== Literatur ==
 
== Literatur ==