Goatpsalm

Stil: geht


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Die Musik der ersten beiden Veröffentlichungen wurde als Mischung aus [[Death Industrial]], [[Dark Ambient]] und Black Metal umschrieben und mit [[Archon Satani]], [[MZ. 412]] und [[Abruptum]] verglichen.<ref Name=”Assault”>{{Internetquelle|url=http://assault-crew.net/cave/interviews/goatpsalm/|titel=Goatpsalm|hrsg=Assault Crew|autor=R.Possessed|zugriff=2016-12-09}}</ref><ref Name=”ADR”>{{Internetquelle|url=http://www.aestheticdeath.com/artists.php?mode=details&artist=goatps|titel=Goatpsalm|hrsg=Aesthetic Death Records|zugriff=2016-12-09}}</ref><ref Name=”XXL”>{{Internetquelle|url=http://www.xxl-rock.com/index.php/cd-reviews/cd-reviews-l-m/120-legion-of-the-damned-qcult-ot-the-deadq.html|titel=Goatpsalm: Erset la Tari|hrsg=XXL Rock|autor=Christian Hemmer|zugriff=2016-12-09}}</ref> Das dritte 2016 erschienene Studioalbum ”Downstream” vermengte [[Ambient]] und Funeral Doom, welcher in die Tradition von [[Thergothon]] gestellt wird, mit ethnischen Instrumente.<ref Name=””NCS”/><ref Name=”BH”/>
 
Die Musik der ersten beiden Veröffentlichungen wurde als Mischung aus [[Death Industrial]], [[Dark Ambient]] und Black Metal umschrieben und mit [[Archon Satani]], [[MZ. 412]] und [[Abruptum]] verglichen.<ref Name=”Assault”>{{Internetquelle|url=http://assault-crew.net/cave/interviews/goatpsalm/|titel=Goatpsalm|hrsg=Assault Crew|autor=R.Possessed|zugriff=2016-12-09}}</ref><ref Name=”ADR”>{{Internetquelle|url=http://www.aestheticdeath.com/artists.php?mode=details&artist=goatps|titel=Goatpsalm|hrsg=Aesthetic Death Records|zugriff=2016-12-09}}</ref><ref Name=”XXL”>{{Internetquelle|url=http://www.xxl-rock.com/index.php/cd-reviews/cd-reviews-l-m/120-legion-of-the-damned-qcult-ot-the-deadq.html|titel=Goatpsalm: Erset la Tari|hrsg=XXL Rock|autor=Christian Hemmer|zugriff=2016-12-09}}</ref> Das dritte 2016 erschienene Studioalbum ”Downstream” vermengte [[Ambient]] und Funeral Doom, welcher in die Tradition von [[Thergothon]] gestellt wird, mit ethnischen Instrumente.<ref Name=””NCS”/><ref Name=”BH”/>
  
Auf den ersten beiden Alben agierte die Gruppe mit Samples wie „Windgeräuschen, düsteren Ambient-Synths und beschwörend fiesem Gekrächze“,<ref Name=”Legacy”/> welche mit einem Variationsreichen Gitarrenspiel und gelegentlich „rituell anmutende[r] [[Perkussion (Musik)|Perkussion]]“ kombiniert würden.<ref Name=”MR”/> Zum Teil bestünden präsentierte Stücke aus „reine[n] Klangcollage[n]“, welche in weiteren Stücken mit „eine Art ganz fiese[m] [[Depressive Black Metal]]“ kombiniert würden.<ref Name=”XXL”/> Das Tempo orientiert sich laut Metal-District am Funeral Doom während der „von dröhnenden, singularisierten, ewig langen einzelnen Gitarren/Bass Anschägen[sic!] dominiert[e] und von allerlei sonstigem quietschend, kreischendem Geräusch begleitet[e]“ Gesamtklang auf Industrial und [[Drone Doom]] zurückzuführen sei und sich „ziemlich introvertiert“ präsentiere. Neben dem vom [[Legacy (Musikmagazin)|Legacy]] angemerkten Gekrächze, sei auf manchen Stücken ein anhaltendes „murmelnde[s], beschwörende[s] Raunen und Knurren“ vorhanden.<ref>{{Internetquelle|url=http://www.metal-district.de/md_cds::::5984:goatpsalm_erset_la_tari.html|titel=Goatpsalm: Erset la Tari|hrsg=Metal-District|autor=Velvet|zugriff=2016-12-12|archiv-url=https://web.archive.org/web/20161212143632/http://www.metal-district.de/md_cds::::5984:goatpsalm_erset_la_tari.html|archiv-datum=2016-12-12|offline=ja|archiv-bot=2019-04-14 06:10:31 InternetArchiveBot}}</ref>
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Auf den ersten beiden Alben agierte die Gruppe mit Samples wie „Windgeräuschen, düsteren Ambient-Synths und beschwörend fiesem Gekrächze“,<ref Name=”Legacy”/> welche mit einem Variationsreichen Gitarrenspiel und gelegentlich „rituell anmutende[r] [[Perkussion (Musik)|Perkussion]]“ kombiniert würden.<ref Name=”MR”/> Zum Teil bestünden präsentierte Stücke aus „reine[n] Klangcollage[n]“, welche in weiteren Stücken mit „eine Art ganz fiese[m] [[Depressive Black Metal]]“ kombiniert würden.<ref Name=”XXL”/> Das Tempo orientiert sich laut Metal-District am Funeral Doom während der „von dröhnenden, singularisierten, ewig langen einzelnen Gitarren/Bass Anschägen[sic!] dominiert[e] und von allerlei sonstigem quietschend, kreischendem Geräusch begleitet[e]“ Gesamtklang auf Industrial und [[Drone Doom]] zurückzuführen sei und sich „ziemlich introvertiert“ präsentiere. Neben dem vom [[Legacy (Musikmagazin)|Legacy]] angemerkten Gekrächze, sei auf manchen Stücken ein anhaltendes „murmelnde[s], beschwörende[s] Raunen und Knurren“ vorhanden.<ref>{{Internetquelle|url=http://www.metal-district.de/md_cds::::5984:goatpsalm_erset_la_tari.html|titel=Goatpsalm: Erset la Tari|hrsg=Metal-District|autor=Velvet|zugriff=2016-12-12|archiv-url=https://web.archive.org/web/20161212143632/http://www.metal-district.de/md_cds::::5984:goatpsalm_erset_la_tari.html|archiv-datum=2016-12-12|offline=ja}}</ref>
  
 
Auch das dritte Album ”Downstream” wird als „sehr düstere, oftmals rituell anmutende Musik mit hohem Ambient-Anteil“ bezeichnet. Anders als die Vorgängerwerke sei das Album jedoch „kleinteiliger gegliedert“ und „zugänglicher“ und „weniger bizarr“.<ref Name=”Hateful”>{{Internetquelle|url=http://hateful-metal.de/goatpsalm-downstream/|titel=Goatpsalm: Downstream|hrsg=Hateful Metal|autor=Aceust|zugriff=2016-12-12}}</ref> Laut metal1.de agieren Goatpsalm auf ”Downstream” mit „atmosphärischen Sounds, Cleangitarren-Melodien, doomigen Riffs und einer […] Mischung aus andächtigem Geflüster und tiefen Growls“.<ref Name=”Metal1″>{{Internetquelle|url=https://www.metal1.info/metal-reviews/goatpsalm-downstream/|titel=Goatpsalm: Downstream|hrsg=Metal1|autor=Moritz Grütz|zugriff=2016-12-12}}</ref> Ebenso wird die Instrumentierung auf Heteful Metal beurteilt. „Ambient und atmosphärische Arrangements“ seien auf ”Downstream” dominierend und gingen immer wieder „in sphärischen Funeral Doom“ über. Die Instrumentierung greife unter anderem auf eine [[Maultrommel]] und akustische Gitarren zurück, was einen „ruhigen und sphärischen Charakter“ der Musik verstärke.<ref Name=”Hateful”/>
 
Auch das dritte Album ”Downstream” wird als „sehr düstere, oftmals rituell anmutende Musik mit hohem Ambient-Anteil“ bezeichnet. Anders als die Vorgängerwerke sei das Album jedoch „kleinteiliger gegliedert“ und „zugänglicher“ und „weniger bizarr“.<ref Name=”Hateful”>{{Internetquelle|url=http://hateful-metal.de/goatpsalm-downstream/|titel=Goatpsalm: Downstream|hrsg=Hateful Metal|autor=Aceust|zugriff=2016-12-12}}</ref> Laut metal1.de agieren Goatpsalm auf ”Downstream” mit „atmosphärischen Sounds, Cleangitarren-Melodien, doomigen Riffs und einer […] Mischung aus andächtigem Geflüster und tiefen Growls“.<ref Name=”Metal1″>{{Internetquelle|url=https://www.metal1.info/metal-reviews/goatpsalm-downstream/|titel=Goatpsalm: Downstream|hrsg=Metal1|autor=Moritz Grütz|zugriff=2016-12-12}}</ref> Ebenso wird die Instrumentierung auf Heteful Metal beurteilt. „Ambient und atmosphärische Arrangements“ seien auf ”Downstream” dominierend und gingen immer wieder „in sphärischen Funeral Doom“ über. Die Instrumentierung greife unter anderem auf eine [[Maultrommel]] und akustische Gitarren zurück, was einen „ruhigen und sphärischen Charakter“ der Musik verstärke.<ref Name=”Hateful”/>