OZEANIEN/AUSTRALIEN – Ad-limina- Besuch der Bischöfe: Suche nach neuen Wegen des christlichen Zeugnisses

Rom – “Papst Franziskus erteilt der Bischofskonferenz von Australien seinen Apostolischen Segen und ermutigte sie, neue Wege der Missionsarbeit zu beschreiten. Die Bischöfe haben mit dem Papst über eine Reihe für die katholische Kirche in Australien besonders wichtiger Themen gesprochen. Darunter das Engagement der Kirche zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern und zur Begleitung der Opfer sowie der Wunsch der Bischöfe, die eingeborenen Völker und die Bewohner der Inseln der Meerenge von Torres- zu unterstützen und ihnen zu helfen, die Hoffnungen im Hinblick auf den Plenarrat des Jahres 2020 und die Notwendigkeit, in einer Zeit des Wandels neue Wege zu finden, um Jesus Christus in der australischen Gesellschaft zu bezeugen”, so die australische Bischofskonferenz, deren Mitglieder sich zur Zeit zum ad limina-Besuch in Rom aufhalten.
Die Audienz bei Papst Franziskus für die etwa 40 Bischöfen Australiens fand am Montag, den 24. Juni statt, nachdem die Teilnehmer am Grab des heiligen Petrus gefeiert hatten. Dazu bemerkt der Präsident der Bischofskonferenz, Erzbischof Mark Coleridge: “Der die Feier der Eucharistie am Grab des Petrus und der pastorale Dialog mit seinem Nachfolger, war ein einzigartiger und gnadenreicher Beginn unsere Woche in Rom”.
Wie der Weihbischof von Melbourne, Mark Edwards, mitteilte, waren die Bischöfe in den Tagen vor dem ad-limina Besuch zu Exerzitien in der “Casa Divin Maestro” in der Nähe des Albaner Sees in Rom zusammengekommen, um sich auf die Audienz bei Papst Franziskus vorzubereiten. Der Ad-Limina-Besuch dauert noch bis zum 28. Juni: Die australischen Bischöfe werden in den kommenden Tagen mit Vertretern der verschiedenen Dikasterien des Heiligen Stuhls zusammentreffen.

da: www.fides.org
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