EUROPA/ITALIEN – Päpstliches Institut für Außenmissionen feiert 90. Missionskongress: Im Mittelpunkt steht Papua Neuguinea

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Mailand – Die Feierlichkeiten zur neunzigsten Ausgabe des institutseigenen Missionskongresses “Congressino“ des Päpstlichen Instituts für Auslandsmissionen beginnen am Samstag, den 18. September. Höhepunkt ist ein Festgottesdienst am Sonntag, den 19. September, um 10.30 Uhr mit der Übergabe des Kruzifixes an die scheidenden Missionare. In diesem Jahr fällt der Kongress, der immer für alle offen ist, mit dem wichtigen Jahrestag der Ankunft der ersten Missionare des Päpstlichen Instituts vor 170 Jahren in Papua-Neuguinea zusammen und versteht sich auch als Hommage an die Gründer dieser Mission, an ihr missionarischen Abenteuer und an das historische Erbe, das sie geschaffen haben.
Die PIME-Stiftung hat anlässlich dieses Jubiläums im Jahr 2021 in Italien eine Spenden-Kampagne ins Leben gerufen, deren Erträge der Bevölkerung eine Chance zu geben, die eigene Menschenwürde zu verwirklichen. Im Rahmen der Kampagne soll die italienische Öffentlichkeit über die ökologischen und sozialen Probleme Papua-Neuguineas informiert werden, und zwar durch Medienarbeit, Ausstellungen, Aktivitäten, Treffen mit Wissenschaftlern und Autoren, Veranstaltungen, Konferenzen, etc..
“Mit dem Congressino feiern wir die Grundwerte des missionarischen Geistes durch Kultur und Unterhaltung, für einen gemeinsamen Neustart in eine neue Zukunft”, betonen die Organisatoren. Am Samstag, den 18. und Sonntag, den 19. September stehen eine Reihe von Aktivitäten auf dem Programm, die von den Herausforderungen und Schönheiten Papua-Neuguineas inspiriert sind: ein Workshop für Kinder, Führungen durch das Museum der Völker und Kulturen, eine Tombola, vom PIME-Theater organisierte Aufführungen, Solidaritätsstände und andere Neuheiten.

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